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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Unter den besseren Wetteraussichten für die wesentlichen US-Mais- und Sojaregionen gerieten die Kurse gestern weiter unter Druck. Die ersten Ertragsberechnungen von den Sommerweizenflächen im US-Bundesstaat North Dakota zeigen bessere Ergebnisse als bisher erwartet. Ägypten hat 420 Tsd. t Weizen aus dem Schwarzmeerraum gekauft. An der Matif geben die Rapskurse unter den negativen US-Vorgaben zu Beginn nach.

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Die Pflanzenzustände für US-Sojabohnen wurden nach der Hitze in den letzten Wochen gestern Abend mit 57 % für "gut bis sehr gut" 4-Prozentpunkte schlechter bewertet als in der Vorwoche. Erwartet war eine Verschlechterung um ca. 1 Prozentpunkt. Beim Mais fiel die Bewertung ebenfalls leicht schlechter aus, als vom Markt erwartet. Der EU-Prognosedienst MARS hat nach der Hitze im Südosten Europas die EU-Maiserträge 2017 gegenüber dem Vormonat etwas schlechter geschätzt.

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Für die USA haben sich die langfristigen Wetterprognosen (kühler, mehr Niederschläge) verbessert. Die Mais-, Soja- und Weizenkurse geraten weiter unter Druck. Daneben belastet der festere Euro gegenüber dem US-Dollar die Matifkurse. Die französische Weichweizenernte wird aktuell auf ca. 36,6 Mio. t geschätzt, die bisher gemeldeten Qualitäten weisen gute Proteingehalte und hohe HL-Gewichte auf (breites Spektrum an Exportmöglichkeiten). Oilworld schätzt die kanadische Canolarapsernte gegenüber dem Vormonat ca. 1,4 Mio. t kleiner (auf 18,6 Mio. t), die EU-Rapsernte dagegen leicht höher auf 21,6 Mio. t (Vormonat 21,3 Mt).

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