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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Der festere Euro sorgt für Druck am Weizen und Rapsmarkt. Das Wetter in Brasilien wird vorteilhafter, so dass Sojabohnen zu letzt unter Druck standen. Das französische Landwirtschaftministerium hat die Rapsernte 2017 durch eine geringere Fläche leicht nach unten korrigiert (5,35 Mio. t statt bisher 5,5 Mio. t). Die UFOP geht für 2018 von einer 1,9 % niedrigeren Rapsfläche für Deutschland aus. Dies wird hauptsächlich mit den schwierigen Aussaatbedingungen in Norddeutschland begründet.

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Der gestrige USDA Bericht hat die Märkte unter Druck gesetzt. Die Entemenge für Mais in den USA wurde deutlich (7,5 Mio. t) nach oben revidiert. Bei Sojabohnen wurde eine Ertraganpassung nach unten erwartet, die nicht kam. Die Weizenernte in Russland und der EU wurden höher als bisher geschätzt. Weiterhin gibt es vom EU-Weizenexport keine positiven Impulse (335.000 t). Die Maisimporte sind mit 238.000 t in der letzten Woche weiter hoch.

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Bei den morgigen USDA-Zahlen erwartet der Markt eine Rücknahme der US-Mengen und handelt dadurch Sojabohnen und damit Raps fester. Für Mais wird eine Mengenerhöhung erwartet und dementsprechend bleibt Druck auf dem Getreidemarkt 

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